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Wenn man die Bevölkerungsdichte verrechnet, findet man die meisten Backhaus in Landkreis Eichsfeld, nämlich 586 Anschlüsse pro Million Einwohner. Fast verschwunden ist die Familie aus Landkreis Esslingen, hier treten pro Million Einwohner die wenigsten auf. Relative Darstellung Die meisten Backhaus findet man in der Kreisfreien Stadt Berlin, nämlich genau 113 Telefonanschlüsse. Etwas länger suchen muss man dagegen in/ im Altmarkkreis Salzwedel, hier wohnen die wenigsten: gerade einmal 1. (Beachten Sie, dass Metropolen diese Lokalisierung verfälschen können) Absolute Darstellung |
Wenn man die Bevölkerungsdichte verrechnet, findet man die meisten Schönichen im Landkreis Torgau-Oschatz, nämlich 70 Anschlüsse pro Million Einwohner. Fast verschwunden ist die Familie aus Kreisfreie Stadt Berlin, hier treten pro Million Einwohner die wenigsten auf. Relative Darstellung Die meisten Schönichen findet man in/ im Landkreis Torgau-Oschatz, nämlich genau 7 Telefonanschlüsse. Etwas länger suchen muss man dagegen in/ im Kreisfreie Stadt Berlin, hier wohnen die wenigsten: gerade einmal 1. (Beachten Sie, dass Metropolen diese Lokalisierung verfälschen können) Absolute Darstellung |
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Herkunft und Bedeutung des Namen BACKHAUS |
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BACKHAUS: |
Wohnstättenname für jemanden, der am Backhaus der Gemeinde wohnte oder dort beschäftigt war. |
Herkunft und Bedeutung des Namen SCHÖNICHEN |
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SCHÖNICHEN: |
(> SCHÖNECK(ER), > SCHÖNIAN, > SCHÖNINGER) |
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SCHÖNECK(ER): |
1. Herkunftsnamen zu dem Ortsnamen Schöneck (Hessen, Sachsen, Baden-Württemberg, Bayern, Ostpreußen, ehem. Westpreußen/jetzt Polen). 2. Gelegentlich kommt auch eine Ableitung von einem Hausnamen infrage. Ein Haus „zur schönen Ecke“ ist z.B. in Magdeburg, Braunschweig, und Goslar überliefert. |
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SCHÖNIAN: |
Aus dem Übernamen > Schön und dem Rufnamen Jan (> Johannes) entstandener Familienname. |
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SCHÖN: |
Übername zu schoene = mittelhochdeutsch, schön(e) = mitteldeutsch, schone = mittelniederdeutsch: > schön, herrlich, glänzend, hell, weiß, fein < . |
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JOHANNES: |
Aus dem gleich lautenden Rufnamen hebräischer Herkunft ( > Jahwe hat Gnade erwiesen < ) hervorgegangener Familienname. |
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SCHÖNINGER: |
Ableitung auf –er von > Schöning(h) |
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SCHÖNING(H): |
1. Herkunftsnamen zu den Ortsnamen Schöning (Nordrhein-Westfalen, Schlesien), Schöningen (Niedersachsen, ehem. Pommern/jetzt Polen). 2. Ableitung auf –ing von > Schön. |
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Fachausdrücke: |
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Herkunftsname: |
Auf den Herkunftsort des ersten Namensträgers zurückgehender Familienname. |
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Ortsname: |
Name einer Siedlung (Stadt, Dorf, Weiler), einer Landschaft, eines Gebirges, eines Flusses. |
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Hausname: |
1. Name eines Gebäudes, im Allgemeinen des Wohnhauses. 2. Auf den Namen des Wohnhauses zurückgehender Familienname. |
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Übername: |
Auf ein individuelles Merkmal des ersten Namensträgers (etwa Aussehen, Kleidung, Charakter, Verhaltensweise, Gewohnheiten u. a.) zurückgehender Familienname. |
| Wohnstättenname: | Von einem Merkmal des Wohnsitzes abgeleiteter Familienname. |
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Rufname: |
Individueller Name einer Person vor dem Aufkommen und Festwerden der Familiennamen; später „Vorname“. |
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Familienname: |
Zum individuellen Vornamen hinzutretender erblicher Name, der den Namensträger als Mitglied einer bestimmten Familie kennzeichnet. |
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Mitteldeutsch: |
Mundartgruppe zwischen dem Niederdeutschen und dem Oberdeutschen, zu der das Pfälzische, das Hessische, das Thüringische, das Obersächsische und das Schlesische gehören. |
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Niederdeutsch: |
Mundartgruppe, die im Norden des deutschen Sprachgebiets gesprochen wird und zu der das Westfälische, das Niedersächsische, das Ostfälische und die in Mecklenburg-Vorpommern, in Brandenburg und früher in Pommern und im nördlichen Teil von Ostpreußen gesprochenen Mundarten gehören. |
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