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Wenn man die Bevölkerungsdichte verrechnet, findet man die meisten Jacob im Vogtlandkreis, nämlich 1044 Anschlüsse pro Million Einwohner. Fast verschwunden ist die Familie aus dem Landkreis Passau, hier treten pro Million Einwohner die wenigsten auf. Relative Darstellung Die meisten Jacob findet man in der Kreisfreien Stadt Berlin, nämlich genau 428 Telefonanschlüsse. Etwas länger suchen muss man dagegen in der Kreisfreien Stadt Kempten, hier wohnen die wenigsten: gerade einmal 1. (Beachten Sie, dass Metropolen diese Lokalisierung verfälschen können) Absolute Darstellung |
Wenn man die Bevölkerungsdichte verrechnet, findet man die meisten Schiebe im Landkreis Uecker-Randow, nämlich 159 Anschlüsse pro Million Einwohner. Fast verschwunden ist die Familie aus der Kreisfreien Stadt Hamburg, hier treten pro Million Einwohner die wenigsten auf. Relative Darstellung Die meisten Schiebe findet man in der Kreisfreien Stadt Berlin, nämlich genau 15 Telefonanschlüsse. Etwas länger suchen muss man dagegen in der Kreisfreien Stadt Braunschweig, hier wohnen die wenigsten: gerade einmal 1. (Beachten Sie, dass Metropolen diese Lokalisierung verfälschen können) Absolute Darstellung |
Herkunft und Bedeutung des Namen JACOB |
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JACOB: |
(> JAKOB) |
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JAKOB: |
aus dem gleich lautenden Rufnamen hebräischen Ursprungs (> Er (Gott) möge schützen < ) entstandener Familienname. |
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Für die Verbreitung von Jakob im Mittelalter war nicht der alttestamentarische Patriarch ausschlaggebend, sondern der Apostel Jacobus der Ältere. Dessen Grab in Santiago de Compostela (Nordwestspanien) war nach Rom und Jerusalem das wichtigste Wallfahrtsziel im mittelalterlichen Europa. Die große Anzahl heutiger Familiennamen deutscher und slawischer Herkunft, die auf Jakob zurückgehen, zeugt für die große Verbreitung des Rufnamens zur Zeit der Familiennamen-entwicklung (12. – 15. Jahrhundert). |
Herkunft und Bedeutung des Namen SCHIEBE |
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SCHIEBE: |
(> SCHIEBEL, > SCHIEBER) |
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SCHIEBEL: |
Durch Entrundung entstandene Form von > Schübel. |
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SCHÜBEL: |
Übername zu schübel = mittelhochdeutsch: > Büschel (z.B. aus Heu), womit eine Öffnung verstopft wird; was vorgeschoben wird, Riegel, Haufen, Menge <, mundartlich: > einfältiger, tölpelhafter Mensch < . |
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SCHIEBER: |
1. Berufsname für jemanden, der bei seiner Arbeit schiebt, bei den Drahtziehern der Arbeiter, der den groben Draht von der Schiebebank zieht. 2. Übername zu schieben = mittelhochdeutsch: > schieben, stoßen; aufschieben, verschieben; jemanden heimlich begünstigen < . |
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Fachausdrücke: |
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Entrundung: |
Lautwandel, bei dem die Aufhebung einer durch Vorstülpung der Lippen erzielten Rundung bewirkt wird (z.B. ü > i; eu, äu > ei; ö > e) |
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Übername: |
Auf ein individuelles Merkmal des ersten Namensträgers (etwa Aussehen, Kleidung, Charakter, Verhaltensweise, Gewohnheiten u. a.) zurückgehender Familienname. |
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Mitteldeutsch: |
Mundartgruppe zwischen dem Niederdeutschen und dem Oberdeutschen, zu der das Pfälzische, das Hessische, das Thüringische, das Obersächsische und das Schlesische gehören. |
| Rufname: | Individueller Name einer Person vor dem Aufkommen und Festwerden der Familiennamen; später „Vorname“. |
| Familienname: | Zum individuellen Vornamen hinzutretender erblicher Name, der den Namensträger als Mitglied einer bestimmten Familie kennzeichnet. |
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Berufsname: |
Auf die berufliche Tätigkeit des ersten Namensträgers zurückgehender Familienname. |
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Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage..