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Wenn man die Bevölkerungsdichte verrechnet, findet man die meisten Kaltenhäuser im Landkreis Eichsfeld, nämlich 160 Anschlüsse pro Million Einwohner. Fast verschwunden ist die Familie aus der Kreisfreien Stadt Hamburg, hier treten pro Million Einwohner die wenigsten auf. Relative Darstellung Die meisten Kaltenhäuser findet man im Landkreis Göttingen, nämlich genau 19 Telefonanschlüsse. Etwas länger suchen muss man dagegen im Ennepe-Ruhr-Kreis, hier wohnen die wenigsten: gerade einmal 1. (Beachten Sie, dass Metropolen diese Lokalisierung verfälschen können) Absolute Darstellung |
Herkunft und Bedeutung des Namen KALTENHÄUSER |
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KALTENHÄUSER: |
(> KALT, + > HÄUSER) |
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KALT: |
Übername zu kalt = mittelhochdeutsch: > kalt < für einen gleichgültigen, stumpfen Menschen. |
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HÄUSER: |
1. Ableitung auf –er zu den häufigen Ortsnamen Haus, Hausen. 2. Standesnamen zu hus = mittelhochdeutsch: > Haus, Wohnung, Haushaltung < für den Verwalter eines Hauswesens, einen Haushälter oder Hausbesitzer. |
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Fachausdrücke: |
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Übername: |
Auf ein individuelles Merkmal des ersten Namensträgers (etwa Aussehen, Kleidung, Charakter, Verhaltensweise, Gewohnheiten u. a.) zurückgehender Familienname. |
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Mitteldeutsch: |
Mundartgruppe zwischen dem Niederdeutschen und dem Oberdeutschen, zu der das Pfälzische, das Hessische, das Thüringische, das Obersächsische und das Schlesische gehören. |
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Ortsname: |
Name einer Siedlung (Stadt, Dorf, Weiler), einer Landschaft, eines Gebirges, eines Flusses. |
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Standesname: |
Auf die gesellschaftliche Stellung des ersten Namensträgers zurückgehender Familienname. |
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