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Wenn man die Bevölkerungsdichte verrechnet, findet man die meisten Kreutzburg im Landkreis Northeim, nämlich 93 Anschlüsse pro Million Einwohner. Fast verschwunden ist die Familie aus der Kreisfreien Stadt Berlin, hier treten pro Million Einwohner die wenigsten auf. Relative Darstellung Die meisten Kreutzburg findet man im Landkreis Northeim, nämlich genau 14 Telefonanschlüsse. Etwas länger suchen muss man dagegen in der Kreisfreien Stadt Augsburg, hier wohnen die wenigsten: gerade einmal 1. (Beachten Sie, dass Metropolen diese Lokalisierung verfälschen können) Absolute Darstellung |
Wenn man die Bevölkerungsdichte verrechnet, findet man die meisten Schüßler im Landkreis Miltenberg, nämlich 912 Anschlüsse pro Million Einwohner. Fast verschwunden ist die Familie aus dem Landkreis Unna, hier treten pro Million Einwohner die wenigsten auf. Relative Darstellung Die meisten Schüßler findet man im Landkreis Miltenberg, nämlich genau 120 Telefonanschlüsse. Etwas länger suchen muss man dagegen im Altmarkkreis Salzwedel, hier wohnen die wenigsten: gerade einmal 1. (Beachten Sie, dass Metropolen diese Lokalisierung verfälschen können) Absolute Darstellung |
Herkunft und Bedeutung des Namen KREUTZBURG |
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KREUTZBURG: |
(> KREUTZ, + > BURG) |
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KREUTZ: |
1. Wohnstättenname zu kriuze = mittelhochdeutsch: > Kreuz < für jemanden, der an einem Kreuz (als Wegweiser , Grenzzeichen u.a.) wohnte. Auch Wohnsitz in der Nähe einer Kirche, eines Spitals oder Stift zum Heiligen Kreuz kann der Ursprung dieses Familiennamens sein. Ferner kann Kreutz auf einen Haus oder Hofnamen zurüchgehen. 2. Herkunftsname zu den Ortsnamen Kreuz (Schleswig-Holstein, ehemalig Brandenburg / jetzt Polen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern, Österreich), Kreutz (Schlesien). |
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BURG: |
1. Herkunftsname zu dem häufigen Ortsnamen Burg. 2. Aus einer Kurzform von > Burkhard gebildeter Familienname. BURKHARD: aus dem gleich lautenden Rufnamen (burg = althochdeutsch: > Burg < + harti = althochdeutsch: hart, herti, hart, > kräftig, stark <) entstandener Familienname. Burkhard war im Mittelalter ein allgemein verbreiteter Rufname, der vor allem im alemannischen Raum sehr beliebt war. |
Herkunft und Bedeutung des Namen SCHÜSSLER |
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SCHÜSSLER: |
Berufsname zu schüzzeler = mittelhochdeutsch: > Schüsseldreher < für den Feindrechsler, der hölzerne Schüsseln und Schalen drechselte. |
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Fachausdrücke: |
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Wohnstättenname: |
Von einem Merkmal des Wohnsitzes abgeleiteter Familienname. |
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Mitteldeutsch: |
Mundartgruppe zwischen dem Niederdeutschen und dem Oberdeutschen, zu der das Pfälzische, das Hessische, das Thüringische, das Obersächsische und das Schlesische gehören. |
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Familienname: |
Zum individuellen Vornamen hinzutretender erblicher Name, der den Namensträger als Mitglied einer bestimmten Familie kennzeichnet. |
| Berufsname: | Auf die berufliche Tätigkeit des ersten Namensträgers zurückgehender Familienname. |
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Hofname: |
1. Name eines Hofes. 2. Auf einen Hofnamen zurückgehender Familienname. |
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Herkunftsname: |
Auf den Herkunftsort des ersten Namensträgers zurückgehender Familienname. |
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Ortsname: |
Name einer Siedlung (Stadt, Dorf, Weiler), einer Landschaft, eines Gebirges, eines Flusses. |
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Kurzform: |
1. Einstämmige Kurzform: durch Wegfall des ersten oder zweiten Bestandteil einer Vollform entstandene Rufnamenform (z.B. Brand < Hildebrand, Wolf < Wolfhard). 2. Zweistämmige Kurzform: aus dem Auslaut des ersten Namenbestandteils und dem zweiten Namenbestandteil (z.B. Dold < Berchtold) bzw. aus dem ersten Bestandteil und dem Anlaut des zweiten Bestandteils (z.B. Diem < Dietmar) gebildete Rufnamenform. |
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Rufname: |
Individueller Name einer Person vor dem Aufkommen und Festwerden der Familiennamen; später „Vorname“. |
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Alemannisch: |
Zusammenfassende Bezeichnung für die im Südwesten Deutschlands, im Elsass und in der Schweiz gesprochene oberdeutsche Mundart. |
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Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage..