Nachkommen von Hans Heinrich REINEMANN


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Karten zum Namen REINEMANN

Wenn man die Bevölkerungsdichte verrechnet, findet man die meisten Reinemann im Rhein-Hunsrück-Kreis, nämlich 113 Anschlüsse pro Million Einwohner. Fast verschwunden ist die Familie aus der Kreisfreien Stadt Frankfurt am Main, hier treten pro Million Einwohner die wenigsten auf. Relative Darstellung

Die meisten Reinemann findet man im Landkreis Kassel, nämlich genau 22 Telefonanschlüsse. Etwas länger suchen muss man dagegen im Altmarkkreis Salzwedel, hier wohnen die wenigsten: gerade einmal 1. (Beachten Sie, dass Metropolen diese Lokalisierung verfälschen können)  Absolute Darstellung

 

Herkunft und Bedeutung des Namen REINEMANN

REINEMANN:

(> REIMANN)

REIMANN:

1.       Aus dem gleich lautenden deutschen Rufnamen (ragin + man) entstandener Familienname.

2.       Herkunftsname auf –mann zu dem Gewässernamen Rhein (mittelhochdeutsch: Rin)

3.       Wohnstättenname – mann zu dem auf rein= mittelhochdeutsch: > begrenzte Bodenerhöhung, Rain < rein = mittelniederdeutsch: > Grenze, Rain < .

-MANN:

Aus man = althochdeutsch, altsächsisch, mittelhochdeutsch, mittelniederdeutsch: >Mann, Mensch < entstandener Suffix, das vor allem zur Bildung von Herkunfts- und Wohnstättennamen, aber auch zur Bildung anderer Namenarten dient.

 

Fachausdrücke:

Rufname:

Individueller Name einer Person vor dem Aufkommen und Festwerden der Familiennamen; später „Vorname“.

Familienname:

Zum individuellen Vornamen hinzutretender erblicher Name, der den Namensträger als Mitglied einer bestimmten Familie kennzeichnet.

Herkunftsname:

Auf den Herkunftsort des ersten Namensträgers zurückgehender Familienname.

Mitteldeutsch:

Mundartgruppe zwischen dem Niederdeutschen und dem Oberdeutschen, zu der das Pfälzische, das Hessische, das Thüringische, das Obersächsische und das Schlesische gehören.

Wohnstättenname:

Von einem Merkmal des Wohnsitzes abgeleiteter Familienname.

Niederdeutsch:

Mundartgruppe, die im Norden des deutschen Sprachgebiets gesprochen wird und zu der das Westfälische, das Niedersächsische, das Ostfälische und die in Mecklenburg-Vorpommern, in Brandenburg und früher in Pommern und im nördlichen Teil von Ostpreußen gesprochenen Mundarten gehören.

 


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