Nachkommen von Anna Margaretha ROST


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Erstellt durch:

Klaus Wieprecht

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Karten zum Namen ROST

Wenn man die Bevölkerungsdichte verrechnet, findet man die meisten Rost im Landkreis Weimarer Land, nämlich 797 Anschlüsse pro Million Einwohner. Fast verschwunden ist die Familie aus dem Landkreis Heinsberg, hier treten pro Million Einwohner die wenigsten auf.  Relative Darstellung

Die meisten Rost findet man in der Kreisfreien Stadt Berlin, nämlich genau 169 Telefonanschlüsse. Etwas länger suchen muss man dagegen im Bodenseekreis, hier wohnen die wenigsten: gerade einmal 1. (Beachten Sie, dass Metropolen diese Lokalisierung verfälschen können) Absolute Darstellung

 

Herkunft und Bedeutung des Namen ROST

ROST:

1.       Berufsübername zu rost = mittelhochdeutsch, roste = mittelniederdeutsch: > Rost; Glut, Feuer < für einen Schmied oder Koch.

2.       Übername zu rost = mittelhochdeutsch, mittelniederdeutsch: > Rost < nach der Haarfarbe des ersten Namensträgers oder Berufsübername für einen Metallhandwerker (z.B. für einen Schwertfeger)

3.       Wohnstättenname zu rost = mittelhochdeutsch, roste = mittelniederdeutsch: >eisernes Gitterwerk, z.B. über einer Grube vor Kirchhöfen zur Abhaltung des Viehs < .

4.       Auf einen Hausnamen zurückgehender Familienname. In Freiburg i. Br. Sind ein Haus zum großen Rost sowie ein Haus zum kleinen Rost im Jahre 1460 überliefert.

5.       Herkunftsname zu dem gleich lautenden Ortsnamen (Luxemburg).

6.       Vereinzelt aus einer Ableitung des slawischen Rufnamens Rostislav (*orsti = urslawisch: > wachsen < + *slava = urslawisch: > Ruhm, Ehre < hervorgegangener Familienname.

 

Fachausdrücke:

Berufsübername:

Auf ein Merkmal der beruflichen Tätigkeit des ersten Namensträgers zurückgehender Familienname.

Mitteldeutsch:

Mundartgruppe zwischen dem Niederdeutschen und dem Oberdeutschen, zu der das Pfälzische, das Hessische, das Thüringische, das Obersächsische und das Schlesische gehören.

Übername:

Auf ein individuelles Merkmal des ersten Namensträgers (etwa Aussehen, Kleidung, Charakter, Verhaltensweise, Gewohnheiten u. a.) zurückgehender Familienname.

Niederdeutsch:

Mundartgruppe, die im Norden des deutschen Sprachgebiets gesprochen wird und zu der das Westfälische, das Niedersächsische, das Ostfälische und die in Mecklenburg-Vorpommern, in Brandenburg und früher in Pommern und im nördlichen Teil von Ostpreußen gesprochenen Mundarten gehören.

Wohnstättenname:

Von einem Merkmal des Wohnsitzes abgeleiteter Familienname.

Hausname:

1.       Name eines Gebäudes, im Allgemeinen des Wohnhauses.

2.       Auf den Namen des Wohnhauses zurückgehender Familienname.

Familienname:

Zum individuellen Vornamen hinzutretender erblicher Name, der den Namensträger als Mitglied einer bestimmten Familie kennzeichnet.

Herkunftsname:

Auf den Herkunftsort des ersten Namensträgers zurückgehender Familienname.

Ortsname:

Name einer Siedlung (Stadt, Dorf, Weiler), einer Landschaft, eines Gebirges, eines Flusses.

Rufname:

Individueller Name einer Person vor dem Aufkommen und Festwerden der Familiennamen; später „Vorname“.

 


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Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage..