Nachkommen von Johann(es) Caspar RÜBENKÖNIG (3140)


Inhaltsverzeichnis

 

Erstellt durch:

Klaus Wieprecht

E-Mail senden an: klaus-wieprecht@gmx.de

 

Karten zum Namen RÜBENKÖNIG

Wenn man die Bevölkerungsdichte verrechnet, findet man die meisten Rübenkönig im Werra-Meißner-Kreis, nämlich 71 Anschlüsse pro Million Einwohner. Fast verschwunden ist die Familie aus dem Rems-Murr-Kreis, hier treten pro Million Einwohner die wenigsten auf. Relative Darstellung

Die meisten Rübenkönig findet man im Schwalm-Eder-Kreis, nämlich genau 13 Telefonanschlüsse. Etwas länger suchen muss man dagegen im Landkreis Darmstadt-Dieburg, hier wohnen die wenigsten: gerade einmal 1. (Beachten Sie, dass Metropolen diese Lokalisierung verfälschen können) Absolute Darstellung

 

Herkunft und Bedeutung des Namen RÜBENKÖNIG

RÜBENKÖNIG:

(> RÜBE + > KÖNIG)

RÜB(E):

Berufsübernamen zu ruobe, rüehe = mittelhochdeutsch: > Rübe < für einen Bauern oder Übername nach einem bildlichen Vergleich bzw. nach dem Bestandteil der Ernährung. Rüben und Kohl waren im Mittelalter die Hauptnahrungsmittel der armen Leute.

KÖNIG:

1.       Übername zu künnic, künec = mittelhochdeutsch: > König < für jemanden, der in irgendwelcher Weise in seiner Umgebung hervorragte (z.B. als Schützenkönig) oder einmal in einem Volksschauspiel die Rolle des Königs übernommen hatte. Dieser Familienname kann sich aber auch auf ein Dienst- bzw. Abhängigkeitsverhältnis (z.B. auf den Bewirtschafter oder Bebauer eines Königsgutes) beziehen.

2.       Gelegentlich Herkunftsname zu dem Ortsnamen Bad König (Hessen).

 

Fachausdrücke:

Berufsübername:

Auf ein Merkmal der beruflichen Tätigkeit des ersten Namensträgers zurückgehender Familienname.

Mitteldeutsch:

Mundartgruppe zwischen dem Niederdeutschen und dem Oberdeutschen, zu der das Pfälzische, das Hessische, das Thüringische, das Obersächsische und das Schlesische gehören.

Übername:

Auf ein individuelles Merkmal des ersten Namensträgers (etwa Aussehen, Kleidung, Charakter, Verhaltensweise, Gewohnheiten u. a.) zurückgehender Familienname.

Niederdeutsch:

Mundartgruppe, die im Norden des deutschen Sprachgebiets gesprochen wird und zu der das Westfälische, das Niedersächsische, das Ostfälische und die in Mecklenburg-Vorpommern, in Brandenburg und früher in Pommern und im nördlichen Teil von Ostpreußen gesprochenen Mundarten gehören.

Familienname:

Zum individuellen Vornamen hinzutretender erblicher Name, der den Namensträger als Mitglied einer bestimmten Familie kennzeichnet.

Herkunftsname:

Auf den Herkunftsort des ersten Namensträgers zurückgehender Familienname.


Diese Web-Seite wurde erstellt am 29 Jul 2004 von Personal Ancestral File, einem Produkt der
Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage..