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Wenn man die Bevölkerungsdichte verrechnet, findet man die meisten Seelandt im Landkreis Ludwigslust, nämlich 38 Anschlüsse pro Million Einwohner. Fast verschwunden ist die Familie aus der Kreisfreien Stadt Berlin, hier treten pro Million Einwohner die wenigsten auf. Relative Darstellung Die meisten Seelandt findet man im Landkreis Ludwigslust, nämlich genau 5 Telefonanschlüsse. Etwas länger suchen muss man dagegen in der Kreisfreien Stadt Bochum, hier wohnen die wenigsten: gerade einmal 1. (Beachten Sie, dass Metropolen diese Lokalisierung verfälschen können) Absolute Darstellung |
Herkunft und Bedeutung des Namen SEELANDT |
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SEELANDT: |
(> SEE, + > LAND) |
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SEE: |
1. Wohnstättenname zu se, -wes = mittelhochdeutsch: > See, Landsee, Meer < 2. Herkunftsname zu dem häufigen gleich lautenden Ortsnamen. |
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LAND(E): |
1. Wohnstättenname zu lant = mittelniederdeutsch: > Land < (im Gegensatz zur Stadt), Acker, Wiese, Grundstück < , lant = mittelhochdeutsch: > Land, Gebiet, Heimat < , wohl im Sinne von > Landbewohner / wohnhaft außerhalb des Stadtgebiets < aufzufassen. 2. Aus dem alten deutschen Rufnamen Lando (lant = althochdeutsch: > Land < ) gebildeter Familienname. |
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Fachausdrücke: |
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Wohnstättenname: |
Von einem Merkmal des Wohnsitzes abgeleiteter Familienname. |
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Herkunftsname: |
Auf den Herkunftsort des ersten Namensträgers zurückgehender Familienname. |
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Ortsname: |
Name einer Siedlung (Stadt, Dorf, Weiler), einer Landschaft, eines Gebirges, eines Flusses. |
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Rufname: |
Individueller Name einer Person vor dem Aufkommen und Festwerden der Familiennamen; später „Vorname“. |
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Familienname: |
Zum individuellen Vornamen hinzutretender erblicher Name, der den Namensträger als Mitglied einer bestimmten Familie kennzeichnet. |
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Mitteldeutsch: |
Mundartgruppe zwischen dem Niederdeutschen und dem Oberdeutschen, zu der das Pfälzische, das Hessische, das Thüringische, das Obersächsische und das Schlesische gehören. |
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Niederdeutsch: |
Mundartgruppe, die im Norden des deutschen Sprachgebiets gesprochen wird und zu der das Westfälische, das Niedersächsische, das Ostfälische und die in Mecklenburg-Vorpommern, in Brandenburg und früher in Pommern und im nördlichen Teil von Ostpreußen gesprochenen Mundarten gehören. |
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