Nachkommen von Anna Dorothea SIEPPELIN (evtl. SEIPEL)


Inhaltsverzeichnis

 

Karten zum Namen SEIPEL

Wenn man die Bevölkerungsdichte verrechnet, findet man die meisten Seipel im Main-Kinzig-Kreis, nämlich 280 Anschlüsse pro Million Einwohner. Fast verschwunden ist die Familie aus der Kreisfreien Stadt Duisburg, hier treten pro Million Einwohner die wenigsten auf.  Relative Darstellung

Die meisten Seipel findet man im Main-Kinzig-Kreis, nämlich genau 115 Telefonanschlüsse. Etwas länger suchen muss man dagegen in der Kreisfreien Stadt Augsburg, hier wohnen die wenigsten: gerade einmal 1. (Beachten Sie, dass Metropolen diese Lokalisierung verfälschen können)  Absolute Darstellung

Karten zum Namen SIPPEL

Wenn man die Bevölkerungsdichte verrechnet, findet man die meisten Sippel im Werra-Meißner-Kreis, nämlich 1378 Anschlüsse pro Million Einwohner. Fast verschwunden ist die Familie aus dem Landkreis Wesel, hier treten pro Million Einwohner die wenigsten auf.  Relative Darstellung

Die meisten Sippel findet man im Werra-Meißner-Kreis, nämlich genau 155 Telefonanschlüsse. Etwas länger suchen muss man dagegen im Altmarkkreis Salzwedel, hier wohnen die wenigsten: gerade einmal 1. (Beachten Sie, dass Metropolen diese Lokalisierung verfälschen können)  Absolute Darstellung

 

Herkunft und Bedeutung des Namen SIEPPELIN

SIEPPELIN:

(> SIPP(E)L)

SIPP(E)L:

Aus einer mit – l – Suffix gebildeten Koseform von Rufnamen, die mit dem Namenwort sigu = althochdeutsch: > Sieg < und einem b – anlautenden Namenwort gebildet sind (vgl. z.B. > Siebert, > Siebold), hervorgegangene Familiennamen.

Herkunft und Bedeutung des Namen SEIPEL

SEIPEL:

(> SEIBEL)

SEIBEL:

Aus einer Erweiterung von > Seib mit – l - Suffix hervorgegangener Familienname.

SEIB:

Auf eine Kurzform von mit dem Namenwort sigu = althochdeutsch: > Sieg < gebildeten Rufnamen, deren zweiter Bestandteil mit – b – anlautet (z.B. > Seibold, > Seibert, > Seiboth), zurückgehenderFamilienname.

 

Fachausdrücke:

Suffix:

Ableitungsendung (z.B. -er, -el, -ing, -mann)

Familienname:

Zum individuellen Vornamen hinzutretender erblicher Name, der den Namensträger als Mitglied einer bestimmten Familie kennzeichnet.

Kurzform:

1.       Einstämmige Kurzform: durch Wegfall des ersten oder zweiten Bestandteil einer Vollform entstandene Rufnamenform (z.B. Brand < Hildebrand, Wolf < Wolfhard).

2.       Zweistämmige Kurzform: aus dem Auslaut des ersten Namenbestandteils und dem zweiten Namenbestandteil (z.B. Dold < Berchtold) bzw. aus dem ersten Bestandteil und dem Anlaut des zweiten Bestandteils (z.B. Diem < Dietmar) gebildete Rufnamenform.

Rufname:

Individueller Name einer Person vor dem Aufkommen und Festwerden der Familiennamen; später „Vorname“.

 


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Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage..