Nachkommen von Jacob SILANDT


Inhaltsverzeichnis

 

Karten zum Namen SEELAND

Wenn man die Bevölkerungsdichte verrechnet, findet man die meisten Seeland im Landkreis Eisenach, nämlich 203 Anschlüsse pro Million Einwohner. Fast verschwunden ist die Familie aus der Kreisfreien Stadt Frankfurt am Main, hier treten pro Million Einwohner die wenigsten auf.  Relative Darstellung

Die meisten Seeland findet man im Landkreis Karlsruhe, nämlich genau 37 Telefonanschlüsse. Etwas länger suchen muss man dagegen im Hochtaunuskreis, hier wohnen die wenigsten: gerade einmal 1. (Beachten Sie, dass Metropolen diese Lokalisierung verfälschen können)  Absolute Darstellung

 

Herkunft und Bedeutung des Namen SILANDT

SILANDT:

Nebenstehender Text wurde auszugsweise der Seite von

Andre SIELAND entnommen.

(Siehe dort)

Sieland, ÖN (FlurN?) entstellt aus ® Seeland oder zu nd. sil ‘Siel: Entwässerungsgraben, Abwasserleitung, künstlicher Wasserlauf, Kanal; kleine Deichschleuse, -durchlaß‘ bzw. mhd. sul ‘Suhle, Brühe, Lache, Wasserloch, Morast; Salzwasserstelle‘ + ahd. lant ‘Land, Gegend, Gebiet; Erde, Feld; Ufer‘ = Land am Siel; sumpfiges Gelände mit Bach, Bachtal, feuchte Niederung; auch mögl. RN ahd. sigi ‘Sieg‘ + nand ‘kühn‘ bzw. lant ‘Land, Gegend, Gebiet; Erde, Feld; Ufer‘.

Seeland(t), Seeländer, ON bzw. ÖN zu ahd., asä. sēo ‘See‘ + lant ‘Land, Gegend, Gebiet; Erde, Feld; Ufer‘ = Land am (an der) See; ÖN in Dänemark; FlurN sellant, sallant ‘Land, das sich der Grundherr zum Eigentum vorbehält‘.

 

Fachausdrücke:

Ortsname:

Name einer Siedlung (Stadt, Dorf, Weiler), einer Landschaft, eines Gebirges, eines Flusses.

Mitteldeutsch:

Mundartgruppe zwischen dem Niederdeutschen und dem Oberdeutschen, zu der das Pfälzische, das Hessische, das Thüringische, das Obersächsische und das Schlesische gehören.

Niederdeutsch:

Mundartgruppe, die im Norden des deutschen Sprachgebiets gesprochen wird und zu der das Westfälische, das Niedersächsische, das Ostfälische und die in Mecklenburg-Vorpommern, in Brandenburg und früher in Pommern und im nördlichen Teil von Ostpreußen gesprochenen Mundarten gehören.

Flurname:

Name für Örtlichkeiten, die keine Siedlung sind (z.B. Äcker, Wiesen, Wälder, Hügel, Teiche, u. a.)

Familienname:

Zum individuellen Vornamen hinzutretender erblicher Name, der den Namensträger als Mitglied einer bestimmten Familie kennzeichnet.

Rufname:

Individueller Name einer Person vor dem Aufkommen und Festwerden der Familiennamen; später „Vorname“.

 


Diese Web-Seite wurde erstellt am 14 Jul 2002 von Personal Ancestral File, einem Produkt der
Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage..