Nachkommen von Johannes WIEPRECHT

und Maria Catharina HILLE


Inhaltsverzeichnis

 

Karten zum Namen WIEPRECHT

Wenn man die Bevölkerungsdichte verrechnet, findet man die meisten Wieprecht im Landkreis Jerichower Land, nämlich 121 Anschlüsse pro Million Einwohner. Fast verschwunden ist die Familie aus der Kreisfreien Stadt Hamburg, hier treten pro Million Einwohner die wenigsten auf.  Relative Darstellung

Die meisten Wieprecht findet man in der Kreisfreien Stadt Berlin, nämlich genau 21 Telefonanschlüsse. Etwas länger suchen muss man dagegen in der Kreisfreien Stadt Bielefeld, hier wohnen die wenigsten: gerade einmal 1. (Beachten Sie, dass Metropolen diese Lokalisierung verfälschen können) Absolute Darstellung

Karten zum Namen HILLE

Wenn man die Bevölkerungsdichte verrechnet, findet man die meisten Hille im Landkreis Sächsische Schweiz, nämlich 626 Anschlüsse pro Million Einwohner. Fast verschwunden ist die Familie aus dem Landkreis Kleve, hier treten pro Million Einwohner die wenigsten auf.  Relative Darstellung

Die meisten Hille findet man in der Kreisfreie Stadt Berlin, nämlich genau 137 Telefonanschlüsse. Etwas länger suchen muss man dagegen im Enzkreis, hier wohnen die wenigsten: gerade einmal 1. (Beachten Sie, dass Metropolen diese Lokalisierung verfälschen können)  Absolute Darstellung

 

Herkunft und Bedeutung des Namen WIEPRECHT

WIEPRECHT:

(> WEIBERT, > WEIBRECHT)

WEIBERT, WEIBRECHT:

Aus dem alten deutschen Rufnamen Wigbert (wig = althochdeutsch, altsächsisch: > Kampf, Krieg < + berath = althochdeutsch: > glänzend < ) entstandener Familienname.

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Von diesem Rufnamen leiten sich u. a. die Familiennamen

Weippert, Weiprecht, Wiepert, Wieprecht, Wippert, Wipprecht ab.

Herkunft und Bedeutung des Namen HILLE

HILLE:

Aus einer durch Assimilation entstandenen Variante von > Hild hervorgegangener Familienname.

HILD:

aus einer Kurzform von Rufnamen, die mit dem Namenwort hiltja = althochdeutsch: > Kampf < , gebildet sind (z.B. > Hildebrand(t)).

 

Fachausdrücke:

Rufname:

Individueller Name einer Person vor dem Aufkommen und Festwerden der Familiennamen; später „Vorname“.

Assimilation: Angleichung eines Sprachlauts an einen benachbarten Laut.
Kurzform:

1.       Einstämmige Kurzform: durch Wegfall des ersten oder zweiten Bestandteil einer Vollform entstandene Rufnamenform (z.B. Brand < Hildebrand, Wolf < Wolfhard).

2.       Zweistämmige Kurzform: aus dem Auslaut des ersten Namenbestandteils und dem zweiten Namenbestandteil (z.B. Dold < Berchtold) bzw. aus dem ersten Bestandteil und dem Anlaut des zweiten Bestandteils (z.B. Diem < Dietmar) gebildete Rufnamenform.

Familienname:

Zum individuellen Vornamen hinzutretender erblicher Name, der den Namensträger als Mitglied einer bestimmten Familie kennzeichnet.

 


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Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage..