Nachkommen von Johann Heinrich WINTER


Inhaltsverzeichnis

 

Karten zum Namen WINTER

Wenn man die Bevölkerungsdichte verrechnet, findet man die meisten Winter im Landkreis Offenbach, nämlich 1134 Anschlüsse pro Million Einwohner. Fast verschwunden ist die Familie aus dem Main-Tauber-Kreis, hier treten pro Million Einwohner die wenigsten auf.   Relative Darstellung

Die meisten Winter findet man in der Kreisfreien Stadt Berlin, nämlich genau 693 Telefonanschlüsse. Etwas länger suchen muss man dagegen in der Kreisfreien Stadt Stralsund, hier wohnen die wenigsten: gerade einmal 3. (Beachten Sie, dass Metropolen diese Lokalisierung verfälschen können)    Absolute Darstellung

 

Herkunft und Bedeutung des Namen WINTER

WINTER:

1.       Bauernübername nach einer zu der Jahreszeit fälligen Abgabe oder Dienstleistung.

2.       Wohnstättenname zu einem gleich lautenden Flurnamen, der ein an der Nordseite gelegenes Gelände bezeichnet.

3.       Vereinzelt kommt eine Ableitung von dem seltenen deutschen Rufnamen Winther ( winid = Dieses Namenwort gehört zum Stammesnamen der Wenden + heri = althochdeutsch: > Kriegsschar, Heer < ) infrage, der bis zum 15. Jahrhundert im Gebrauch war. Vgl. den Beleg frater (Bruder) Wintherus in Volkerode (bei Göttingen) aus dem Jahre 1424.

 

Fachausdrücke:

Wohnstättenname:

Von einem Merkmal des Wohnsitzes abgeleiteter Familienname.

Flurname:

Name für Örtlichkeiten, die keine Siedlung sind (z.B. Äcker, Wiesen, Wälder, Hügel, Teiche, u. a.)

Rufname:

Individueller Name einer Person vor dem Aufkommen und Festwerden der Familiennamen; später „Vorname“.

 


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Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage..