Nachkommen von Hans ZWERNEMANN


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Karten zum Namen ZWERNEMANN

Wenn man die Bevölkerungsdichte verrechnet, findet man die meisten Zwernemann im Landkreis Schönebeck, nämlich 92 Anschlüsse pro Million Einwohner. Fast verschwunden ist die Familie aus der Kreisfreien Stadt München, hier treten pro Million Einwohner die wenigsten auf.  Relative Darstellung

Die meisten Zwernemann findet man in der Kreisfreien Stadt Hamburg, nämlich genau 12 Telefonanschlüsse. Etwas länger suchen muss man dagegen in/ im Kreisfreie Stadt Bottrop, hier wohnen die wenigsten: gerade einmal 1. (Beachten Sie, dass Metropolen diese Lokalisierung verfälschen können)     Absolute Darstellung

 

Herkunft und Bedeutung des Namen ZWERNEMANN

ZWERNEMANN:

(?? > ZWIRN, + > - MANN ??)  (?? > ZWINGMANN ??)

ZWIRN:

Berufsübername zu zwirn = mittelhochdeutsch: >Zwirn, zweidrähtiger Faden < für den Hersteller.

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Zwirn wurde aus Flachs, Hanf oder Seide gedreht.

-MANN:

Aus man = althochdeutsch, altsächsisch, mittelhochdeutsch, mittelniederdeutsch: >Mann, Mensch < entstandener Suffix, das vor allem zur Bildung von Herkunfts- und Wohnstättennamen, aber auch zur Bildung anderer Namenarten dient.

ZWINGMANN:

1.       Standesname auf –mann zu twing, zwinc = mittelhochdeutsch: > Gerichtsbezirk < für jemanden, der einem bestimmten Gerichtsbezirk angehörte; vgl. auch twinghof = mittelhochdeutsch: > Herrenhof, der hörige Güter unter sich hat < , sodass der „Zwingmann“ auch zu einem solchen Hof gehören könnte.

2.       Herkunftsname auf –mann zu dem Ortsnamen Zwinge (Thüringen, Niedersachsen).

 

Fachausdrücke:

Berufsübername:

Auf ein Merkmal der beruflichen Tätigkeit des ersten Namensträgers zurückgehender Familienname.

Mitteldeutsch:

Mundartgruppe zwischen dem Niederdeutschen und dem Oberdeutschen, zu der das Pfälzische, das Hessische, das Thüringische, das Obersächsische und das Schlesische gehören.

Niederdeutsch:

Mundartgruppe, die im Norden des deutschen Sprachgebiets gesprochen wird und zu der das Westfälische, das Niedersächsische, das Ostfälische und die in Mecklenburg-Vorpommern, in Brandenburg und früher in Pommern und im nördlichen Teil von Ostpreußen gesprochenen Mundarten gehören.

Suffix:

Ableitungsendung (z.B. -er, -el, -ing, -mann)

Herkunftsname:

Auf den Herkunftsort des ersten Namensträgers zurückgehender Familienname.

Wohnstättenname:

Von einem Merkmal des Wohnsitzes abgeleiteter Familienname.

Stammesname:

1.       Der Name eines Stammes.

2.       Auf den Namen eines Stammes zurückgehender Familienname.

Ortsname:

Name einer Siedlung (Stadt, Dorf, Weiler), einer Landschaft, eines Gebirges, eines Flusses.

 


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